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13.05.2016

Quelle: http://www.mainpost.de

WERNECK

Dank für einen wertvollen Dienst



Text und Foto: G. Gerstner

(geri) „Damit es hell bleibt“, lautete das Motto des diesjährigen „Internationalen Tag der Pflege“. In den Focus rückte er am Donnerstag die Pflegenden, die in Einrichtungen oder auch zu Hause Kranke und Senioren pflegen und unterstützen, umsorgen und begleiten. In vielen Einrichtungen in Bayern machte die Katholische und Evangelische Altenheimseelsorge dazu Angebote für die Beschäftigten. Die Grundintention dabei: der Dank an die Mitarbeiter für einen wertvollen Dienst, der in der Gesellschaft oft nicht genügend wahrgenommen und honoriert wird.

Im Kreisalten- und Pflegeheim Werneck feierte das Team der Altenheimseelsorge, der evangelische Pfarrer Andreas Bauer und Gemeindereferentin Barbara Hemmert, in der Hauskapelle einen Dankgottesdienst mit Mitarbeitern und Bewohnern.

Licht in die Einrichtung bringen

Angesprochen waren alle, von der Pflege bis zur Küche und Verwaltung. Gemeinsam brächten sie Licht in die Einrichtung und leisteten einen Beitrag, damit das Leben für die Bewohner lebenswert ist.

Wie Bauer sagte, klinge in der Botschaft des Tages „Damit es hell bleibt“ auch die Sorge und Erfahrung heraus, dass es beim Pflegen auch Schattenseiten gibt. Als Stichworte nannte er Pflegegesetze, Dokumentationen und Einstufungen. Vorgaben von außen, die mit viel Arbeit und oftmals Fragezeichen verbunden seien. Sich auch darüber austauschen, dazu gaben am Donnerstag und Freitag Angebote für halbstündige Gruppengespräche in einem geschützten Rahmen Gelegenheit.

„Dein Zeitgeschenk“ lautete dieses als „Zeit zum Auftanken“ angelegte Impuls-Angebot, dass die Beschäftigten auch während der Arbeitszeit wahrnehmen durften, sofern es der Stationsablauf zuließ, erklärte Bauer.

Gleiches galt für das Angebot „Quellenzeiten“, das Bauer als „Zeit für sich, Zeit der Stille“ umschrieb. Ausgangspunkt hierfür war, dass Pflegekräfte im Alltag oft bis an die Grenzen und darüber hinaus gefordert seien, so Bauer.

Kraftquellen bewusst machen

Aufgebaut hatte er mit Hemmert in der Kapelle verschiedene Stationen, die Impulse zur Bewältigung geben und Kraftquellen ins Bewusstsein rücken sollten. Festgehalten werden konnten auf Zetteln etwa Fürbitten, Sorgen und Nöte aber bei einem „Stärken-ABC“, auch was ich alles gut kann. Mitnehmen könnten die Teilnehmer, dass sie wertvoll sind, erklärte Bauer zu den erstmals gemachten Angeboten, die bei den Beschäftigten noch auf zögerliche Resonanz stießen.

 



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